Fritz Wolf

 „Fritz Wolfs Blick auf die Kirche“ so der Titel der nächsten Ausstellung in der Alten Mädchenschule. Wolf, 2001 im Alter von 81 Jahren verstorben, war überzeugter Wahl- Osnabrücker. Ab 1952 war er politischer Hauskarikaturist der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ . Er arbeitete für die Tageszeitung „Die Welt“, war 35 Jahre Mitarbeiter beim „stern“ mit den „Notizen aus der Provinz“ und 25 Jahre lang Mitarbeiter der Zeitschrift „Brigitte“. In der Nähe des Osnabrücker Rathauses wurde 2003 ein Denkmal zu Ehren des Karikaturisten enthüllt. Die Fritz-Wolf-Stiftung verwaltet den größten Teil der Originalzeichnungen von mehr als 15000 Arbeiten. Die Stiftung fördert junge Karikaturisten mit dem Fritz-Wolf-Nachwuchspreis.

KURIOS hatte die Qual der Wahl – „Fritz Wolf und die Kunst“ oder die  „Notizen aus der Provinz“ oder „Fritz Wolfs Blick auf die Kirche“. Alle Themenbereiche würden passen – die räumliche Nähe zur St. Lambertus Kirche ließ die Wahl auf die Karikaturen zum Thema Kirche fallen. Zur Vernissage am 25. Oktober um 19 Uhr führt Dr. Hermann Queckenstedt in die Ausstellung ein.

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